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16. April 2026
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VHS-Leonberg: Montagsakademie Geschichte: Geheimdienste – Ihre Geschichte seit dem 19. Jh. (Präsenz-Seminar), Montag, den 06.07.

1870 begründeten die Briten den ersten modernen Geheimdienst vor dem Hintergrund der irischen Unabhängigkeitsbewegung. Doch schon zuvor gab es Spionage, wie dies z. B. im Alten Testament geschildert wird. Im 20. Jh. wurde Spionage zu einer tragenden Informationssäule für Staaten. Vor allem im Kontext der beiden Weltkriege wurden Geheimdienste immer weiterentwickelt, ebenso im Kalten Krieg. Und heute? Es gibt nahezu keinen Staat ohne einen Geheimdienst. Ihre Arbeit findet weitestgehend außerhalb der Wahrnehmung der Gesellschaft statt. Und über die Zeiten haben sich viele Mythen um sie herum gebildet.

Weitere Termine: 06.07.; 13.07.; 20.07.; 27.07.

Ort: Leonberg, Neuköllner Str. 3 – 5,

Uhrzeit: 14.00 – 15.30 Uhr;

Seminargebühr: 40,- Euro.

Eine Anmeldung ist erwünscht unter der Telefonnummer: 07152/990-4930 oder via E-Mail:

vhs@leonberg.de erforderlich.

VHS-Leonberg: Montagsakademie Geschichte: Die Jesuiten – „Katholische Reformer“ vom 16. bis ins 19. Jh. (Präsenz-Seminar), Montag, den 06.07.

Verehrt und bewundert, verachtet und gefürchtet, verboten und wieder zugelassen: Den Orden der Jesuiten umgibt seit jeher eine ganz besondere Faszination. Der spanische Adlige Íñigo López de Loyola gründet 1540 den mächtigen Männerbund Societas Jesu –   die Gesellschaft Jesu –, und schon früh erfährt der Orden einen rasanten Aufstieg im Zeitalter der Gegenreformation …

Weitere Termine: 06.07.; 13.07.; 20.07.; 27.07.

Ort: Leonberg, Neuköllner Str. 3 – 5,

Uhrzeit: 10.30 – 12.00 Uhr;

Seminargebühr: 40,- Euro.

Eine Anmeldung ist erwünscht unter der Telefonnummer: 07152/990-4930 oder via E-Mail:

vhs@leonberg.de erforderlich.

VHS-Nagold: vhs-Kolleg: Deutschland im Dilemma zwischen den Weltmächten (USA, China, Russland) (Präsenz-Seminar), Donnerstag, den 02.07. Weitere Termine: 02.07.; 09.07.; 16.07.; 23.07.

Ort: Nagold, Bahnhofstr. 41,

Uhrzeit: 09.30 – 12.00 Uhr,

Seminargebühr: 85,- Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer: 07452/9315-0 oder via E-Mail: info@vhson.de erwünscht.

VHS-Augsburg: Die Bundeskanzler: von Konrad Adenauer bis Helmut Schmidt (Hybrid-Block-Seminar), Samstag, den 13.06.

Von den ersten fünf Bundeskanzlern prägten vor allem Konrad Adenauer und Willy Brandt die Bundesrepublik. Adenauer bettete Deutschland in das westliche Verteidigungsbündnis der NATO ein – als Sicherung vor einem Angriff seitens der UdSSR. Willy Brandt leitete die Entspannungspolitik zwischen Ost und West ein. Aber auch die Bundeskanzler Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger und Helmut Schmidt haben wesentlich zur Entwicklung der Bundesrepublik beigetragen: vom deutschen Wirtschaftswunder bis zum Schutz der jungen Republik vor Terroristen im Inneren.

Ort: Bundesweit + Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a,

Uhrzeit: 10.00 – 16.30 Uhr,

Eintritt: 35,50 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer: 0821/50265-0 oder via E-Mail:

verwaltung@vhs-augsburg.de erforderlich

VHS-Reutlingen: Europa vom Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer (Hybrid-Seminar), Dienstag, den 09.06.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die territorialen Veränderungen im Vergleich zu denen nach dem Ersten Weltkrieg eher gering. Vielmehr richtete sich der internationale Fokus auf die beiden entstanden Blöcke, dominiert von USA und UdSSR. Der Kalte Krieg war geboren. In Europa wich die Freude über das Ende des Krieges sehr schnell und es entstand eine neuerliche Gefahr durch das angefachte Wettrüsten zwischen Ost und West. Um die Aufrüstung zu begrenzen und ein geduldetes Miteinander zu bewirken, beschloss man in Helsinki das KSZE-Abkommen. Der Nato-Doppelbeschluss einige Jahre später jedoch zeigte die Problemfelder auf. Erst mit dem neuen Generalsekretär Gorbatschow in der UdSSR konnten, die starren politischen Strukturen in Europa aufgebrochen werden und den Mauerfall 1989 ermöglichen.

Weitere Termine: 09.06.; 16.06.; 23.06.; 30.06.

Ort: Bundesweit + Reutlingen, Spendhausstr. 6,

Uhrzeit: 14.00 – 16.00 Uhr,

Gebühr: 69,90 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer 07121/336-0 oder via E-Mail:

info@vhsrt.de erforderlich.

VHS-Mühlacker: MoMo Geschichte – Das Deutsche Reich im 15. Jh. (Präsenz-Seminar), Montag, den 08.06.

Es ist die Endphase des Spätmittelalters, die Epoche des Humanismus, der Beginn der Renaissance und der Übergang zur Neuzeit. Neue Machtzentren entstanden durch die Entwicklung von Wirtschaft und Handel, so dass Familien wie die Medici und die Fugger so reich wurden, dass sie zum Teil die europäische Politik beherrschten. Die Machtstellung der Kirche wurde geschwächt, diese reagierte durch Stärkung der Inquisition als Mittel zur Unterdrückung von Andersgläubigen und Abtrünnigen. Angebliche Hexen sowie Andersgläubige wurden verfolgt und hingerichtet.

Durch die Erfindung des Buchdrucks entwickelte sich ab 1452 das Zeitalter der Aufklärung. Nationalstaaten und viele einzelne Territorialstaaten entstanden, die Erbmonarchie wurde eingeführt.

Die Entdeckung der „Neuen Welt“ konnte ab 1492 neue Handelsrouten erschließen.

Weitere Termine: 08.06.; 15.06.; 22.06.; 29.06.

Ort: Mühlacker, Bahnhofstr. 15,

Uhrzeit: 10.00 – 11.30 Uhr,

Eintritt: 64,- Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer: 07041/876-300 oder via E-Mail:

 vhs@stadt-muehlacker.de erwünscht.

VHS-Reutlingen: Penne, Schule, Lehranstalt (Hybrid-Seminar), Mittwoch, den 29.04.

Fast wöchentlich lesen wir in den Medien, dass unser Schulsystem verändert werden soll: Ganztagesschule, G8/G9, Auflösung des dreigliedrigen Schulsystems etc. Aber wann und wie hat so etwas wie ein geregeltes Schulsystem in Deutschland begonnen? Welche Fächer standen früher auf dem Lehrplan, wer durfte und wer musste in die Schule gehen? Welche geistigen Mütter und Väter kennt unsere Schulgeschichte?

Weitere Termine: 29.04.; 13.05.

Ort: Bundesweit + Reutlingen, Spendhausstr. 6,

Uhrzeit: 14.00 – 16.00 Uhr,

Gebühr: 34,90 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer 07121/336-0 oder via E-Mail:

info@vhsrt.de erforderlich.

VHS-Reutlingen: 950 Jahre Investiturstreit (Hybrid-Seminar), Montag, den 20.04.

Mittelalterliche Auseinandersetzung zwischen Heinrich IV und Papst Gregor VII

Der Investiturstreit war ein langjähriger Machtkampf im 11. und 12. Jahrhundert zwischen Papsttum und Kaisertum um die Einsetzung (Investitur) von Bischöfen und Äbten – ein Streit, der seit Beginn eines hierarchisch und machtpolitisch agierenden Christentums schwelte. Hauptakteure waren Papst Gregor VII. und Kaiser Heinrich IV. Erst mit dem Wormser Konkordat von 1122 einigte man sich über die Rechte der kirchlichen Wahl und die weltlichen Befugnisse der Kaiser in Bezug auf die Bischöfe.

Weitere Termine: 20.04.; 27.04.

Ort: Bundesweit + Reutlingen, Spendhausstr. 6,

Uhrzeit: 14.00 – 16.00 Uhr, Gebühr: 34,90 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer 07121/336-0 oder via E-Mail:

info@vhsrt.de erforderlich.

VHS-Reutlingen: Europa vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg (Hybrid-Seminar), Dienstag, den 14.04.

Die Tragödie Europas verkörperte der Erste Weltkrieg: der erste Vernichtungskrieg der Geschichte! Danach brachen die meisten Monarchien in Europa zusammen. Vielerorts wurden Demokratien eingerichtet, die es allerdings schwer hatten, ihre jeweiligen Bürger von der neuen Errungenschaft zu überzeugen – Unruhen brachen aus, Diktaturen entstanden. Die Pariser-Vorortsverträge (Friedensverträge des Ersten Weltkrieges) ließen in Europa neue Staaten und neue Grenzen entstehen, ein Umstand, der nicht von allen mitgetragen wurde und damit neuen politische Bruchlinien in Europa Vorschub leistete. Der Zweite Weltkrieg war die Folge.

Weitere Termine: 14.04.; 21.04.; 05.05.; 12.05.

Ort: Bundesweit + Reutlingen, Spendhausstr. 6,

Uhrzeit: 14.00 – 16.00 Uhr,

Gebühr: 69,90 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer 07121/336-0 oder via E-Mail:

info@vhsrt.de erforderlich.

Frankenwarte-Würzburg: Durst nach Frieden? Wasserknappheit und die Konflikte von morgen (Präsenz-Seminar), Mittwoch – Freitag 27.05. – 29.05.

Wo Wasser fehlt, wächst das soziale, politische und wirtschaftliche Konfliktpotenzial. Klimawandel, Bevölkerungswachstum und ungleiche Verteilung verschärfen weltweit die Konkurrenz um sauberes Wasser. Das Seminar beleuchtet, wie Wasserknappheit Konflikte innerhalb und zwischen Staaten befeuert, welche Regionen besonders gefährdet sind, aber auch, wie Wasser zum Werkzeug der Zusammenarbeit werden kann. Diskutiert werden Strategien für nachhaltiges Wassermanagement und Friedenssicherung in einer zunehmend dürstenden Welt.

Ort: Zell am Main, Kloster Oberzell 1;

Seminargebühr: 260,- Euro im Doppelzimmer

Dieses Seminar kann nach Antragsstellung als Bildungsurlaub anerkannt werden

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer: 0931/80464-0 oder via E-Mail:

info@frankenwarte.de erforderlich.

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