Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die territorialen Veränderungen im Vergleich zu denen nach dem Ersten Weltkrieg eher gering. Vielmehr richtete sich der internationale Fokus auf die beiden entstanden Blöcke, dominiert von USA und UdSSR. Der Kalte Krieg war geboren. In Europa wich die Freude über das Ende des Krieges sehr schnell und es entstand eine neuerliche Gefahr durch das angefachte Wettrüsten zwischen Ost und West. Um die Aufrüstung zu begrenzen und ein geduldetes Miteinander zu bewirken, beschloss man in Helsinki das KSZE-Abkommen. Der Nato-Doppelbeschluss einige Jahre später jedoch zeigte die Problemfelder auf. Erst mit dem neuen Generalsekretär Gorbatschow in der UdSSR konnten, die starren politischen Strukturen in Europa aufgebrochen werden und den Mauerfall 1989 ermöglichen.

Weitere Termine: 09.06.; 16.06.; 23.06.; 30.06.

Ort: Bundesweit + Reutlingen, Spendhausstr. 6,

Uhrzeit: 14.00 – 16.00 Uhr,

Gebühr: 69,90 Euro

Eine Anmeldung ist entweder unter der Telefonnummer 07121/336-0 oder via E-Mail:

info@vhsrt.de erforderlich.

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